Traditionell vs. modern - Alternativen zu herkömmlichen Immobilienportalen

Intro:

Die Suche nach einer geeigneten Immobilie ist im 21. Jahrhundert so einfach wie nie zuvor. Bekannte Immobilienportale, wie beispielsweise Homegate, Immoscout24 oder Newhome bieten ihren Nutzern eine Vielzahl an Möglichkeiten, um den eigenen Wohnsitz zu vermieten oder gar zu verkaufen. 

Doch auch Büroräume sind oft ein gefragtes Gut und werden im Webspace reichlich angeboten und inseriert. Mit nur ein paar Klicks kann sich heutzutage jeder eine Großzahl von unterschiedlichen Angeboten ansehen und im Falle von Interesse an einer Bürogemeinschaft virtuell beim Vermieter melden. 

Dennoch kommt es oftmals vor, dass die Neugier größer als das eigentliche Interesse ist und der erste Kontakt so viel mehr verspricht, als er am Ende auch wirklich hergibt. Die Immobiliensuche online kann für diejenigen, die ihr Büro vermieten möchten, auch große Hindernisse mit sich bringen, die einer flexiblen Bürolösung im Wege stehen. Welche Unterschiede viele Alternativen zu traditionellen Immobilienportalen ausmachen und wie Sie diese zu Ihrem eigenen Vorteil nutzen können, erfahren Sie hier.

Die Vor- und Nachteile von Immobilienportalen

Ist man auf der Suche nach einer Bürogemeinschaft oder Open Space Büros, so haben Interessenten die Möglichkeit, aus einem beeindruckenden Angebot an verschiedenen Immobilienportalen auszuwählen. Besonders Unternehmen, die ihre eigenen Räume vermieten möchten, können von unzähligen Vorteilen profitieren und sogar einen freien Schreibtisch professionell inserieren.


Immowelt & Co. verfügen über eine weitläufige Auswahl an unterschiedlichen Immobilien, die entweder zum Kauf oder zur Vermietung angeboten werden. Firmen können hier ihr Büro vermieten oder ein Einzelbüro ausschreiben und dies für Freelancer, Start-ups oder kleinere Firmen, die noch kein eigenes Büro besitzen, bereitstellen.


Dennoch scheint es nicht gerade gängig für Freiständige, sich an großen Immobilienportalen zu orientieren, um eine Lösung für ihre Situation zu finden. Und auch Unternehmen, die ihre Büroräume mit Gleichgesinnten teilen möchten, stoßen oftmals auf große Probleme, wenn es zur Suche für flexible Bürolösungen kommt:


  • Abonnements

Viele Immobilienportale verlangen von ihren Mitgliedern die Nutzung eines monatlichen Abonnements, das ihnen erlaubt, auf verschiedene Features zuzugreifen. Diese sind essenziell zur erfolgreichen Anmietung einer Immobilie und können nur gegen eine Mitgliedschaft als Premium-Nutzer freigeschaltet werden. Angesichts dessen finden sich nur wenige Freelancer und angehende Unternehmen auf diesen Portalen, da öffentliche Marketplaces, wie z. B. Facebook, eine weitaus kostensparende Option darstellen und eine bessere Büroorganisation ermöglichen. 


  • Wenig Nachfrage der Kategorie "Büro"

Auch wenn es bei diesen Internetportalen ausschließlich um Immobilien geht, so sind Büros und Shared Offices nicht wirklich ausreichend vertretend. Die Dominanz von Inseraten für Häuser, Wohnungen oder Feriendomizilen ist sehr gängig auf den meisten Seiten und lässt nicht viel Entscheidungsraum für Suchende. Demzufolge ist es hier schwerer für Unternehmen, ihre flexible Bürolösung anzubieten, da Angebot und Nachfrage nicht passend aufeinander abgestimmt sind.


  • Passende Untermieter stellt sich als Herausforderung

Während die immer weiter steigende Büroknappheit für eine große Nachfrage sorgt, so ist es nicht immer einfach, ein passendes Untermietverhältnis mit potenziellen Interessenten zu schaffen. Das könnte daran liegen, dass auf öffentlichen Plattformen unterschiedliche Vorstellungen bezügliche eines Projektes aufeinandertreffen und die Idee des Shared Workspace somit an Bedeutung verliert. Hier ist es für die Anbieter besonders wichtig, einen geeigneten Kandidaten zu finden, der für die gemeinsamen Büroräume infrage kommen könnte und in das Bild des Unternehmens passt. 


  • Neugier überwiegt Interesse

Viele Anbieter, die eine Immobilie oder ein freies Einzelbüro ausschreiben, erhalten bereits nach der ersten Stunde eine große Anzahl an Anfragen. Die Vorfreude ist hier groß, nur hält diese leider nicht lange an, denn bei den meisten dieser Anfragen handelt es sich ausschließlich um kurzweilige Neugier anstatt um wahres Interesse. In Wirklichkeit kommen rund 5 % aller Anfragen von Personen, die auch wirklich an den flexiblen Bürokonzepten interessiert sind und demnach ist die Abschlussrate für einen Zusammenschluss hier sehr gering. 


  • Fehlende Flexibilität

Ein Großteil der Unternehmen, die ein Büro zu vermieten haben und auf der Suche nach passenden Untermietern für eine Bürogemeinschaft sind, haben zum Anlass unterschiedliche Gründe. Sei es, dass ein Arbeitnehmer kurzfristig in den Urlaub gegangen oder dass ein Teil der Belegschaft auf das Homeoffice umgestiegen ist. Oftmals wünschen Firmen, ihre Büroräume nur für einen kurzen Zeitraum zu vermieten und suchen deshalb nach flexiblen Möglichkeiten, um dies so zu tun. Und während auch viele der Nachfragenden nach solch einer Lösung suchen, ist es schwer, große Immobilienportale dafür zu nutzen.

Warum Alternativen wie Maison die Zukunft sind

Angesichts der oben geschilderten Anschauungsweisen von herkömmlichen Immobilienportalen stellt sich nun die Frage: „Was können Alternativen bieten, das andere Webspaces nicht zur Verfügung stellen?“ 

Seiten wie maison sind darauf ausgelegt, der Suche nach passenden Untermietern mehr Fokus zuzusprechen. Während viele Unternehmen gemeinsame Büroräume zur Verfügung stellen, um Geld zu sparen oder von zusätzlichen Einnahmen zu profitieren, so spielt der soziale Aspekt dennoch eine bedeutsame Rolle in einer Bürogemeinschaft

Neben den vielen Vorteilen, die solche Shared Offices mit sich bringen, stehen Flexibilität und Gemeinschaftlichkeit an erster Stelle und dürfen sich dank solcher modernen Konzepten an neuen Perspektiven erfreuen. 

Maison schafft Verbindungen zwischen Anbietern und Suchenden von zeitgemäßen Untermietverhältnissen, um das perfekte Match zu gestalten. So können Unternehmen und Arbeitsplatzsuchende stets flexibel bleiben und einen passenden Partner für ihre Bedürfnisse antreffen, der außerdem noch in ihrem Budget liegt. Zudem finden sich hier ausschließlich Menschen ein, die auch wirklich an der Idee von Coworking Start-ups Gefallen finden und Interesse an der An- oder Vermietung von Büros haben. Anfrage und Nachfrage sind folglich gleichermaßen gut besetzt und versprechen eine hohe Ergebnisrate bei der Suche.


Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Fachkräfte auf eine adaptive und moderne Arbeitsweise setzen und sich nach neuen innovativen Möglichkeiten umschauen. Alternativen, wie maison es sind, tragen zu einem progressiven Wandel bei, der nicht nur Chancengleichheit verspricht, sondern Wachstum und Entwicklung zukunftsweisend fördert.


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